Neues Projekt nahe Hauptbahnhof soll Nachfrage nach kleinteiligen urbanen Gewerbeflächen bedienen.
Die MLP Group baut ihre Präsenz in Österreich weiter aus und plant eine zweite City-Logistikimmobilie in Wien. Dafür hat das Unternehmen ein rund 5.879 Quadratmeter großes Grundstück im 11. Wiener Gemeindebezirk erworben. Das Areal liegt in zentral angebundener Lage in der Nähe des Wiener Hauptbahnhofs und eignet sich laut Unternehmen insbesondere für Last-Mile-Logistik sowie gewerbliche Nutzungen mit lokalem Einzugsgebiet. Der Baustart ist nach dem Abbruch der Bestandsgebäude für die zweite Jahreshälfte 2026 vorgesehen, die Fertigstellung wird für das vierte Quartal 2027 angestrebt.
Geplant ist ein moderner Gewerbe- und Logistikpark, der gezielt auf die Nachfrage nach kleineren, flexiblen Einheiten ausgerichtet ist. Angeboten werden sollen Flächen zwischen rund 300 und 1.000 Quadratmetern. „Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie fokussieren wir uns auf attraktive urbane Standorte in Europa und bauen unsere Präsenz in den wichtigen Metropolen kontinuierlich aus. Wien gehört für uns klar dazu“, so Radosław T. Krochta, Vorstandsvorsitzender der MLP Group. Das neue Projekt sei „ein weiterer Schritt, um dort ein starkes und hochwertiges Portfolio aufzubauen“.
Das Unternehmen sieht insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen eine wachsende Nachfrage nach flexiblen Gewerbeflächen in innerstädtischen Lagen. „In Wien beobachten wir eine steigende Nachfrage nach modernen, kleinteiligen Flächen in urbanen Lagen“, sagte Peter Falb, Vorstandsvorsitzender der MLP Group. „Insbesondere lokale Unternehmen suchen flexible Nutzungsmöglichkeiten in innenstadtnaher Lage – genau auf diese Anforderungen ist unser neues Projekt ausgerichtet.“
Mit dem neuen Projekt ergänzt die MLP Group ihr bestehendes Angebot in Wien, zu dem bereits der fertiggestellte MLP Business Park zählt. Beide Standorte sollen ein abgestimmtes Portfolio an urbanen Gewerbeflächen bilden. Das Unternehmen kündigte an, den neuen Standort nach hohen Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards zu entwickeln, unter anderem mit Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks.






