27 energieeffiziente Reihen- und Doppelhäuser in Holzbauweise geplant – erste Bauphase bis Frühjahr 2027.
Die GED Projekt GmbH und die MÖGEN haben in Traismauer den Baustart für ein neues Wohnprojekt in Holzbauweise gesetzt. In zwei Bauphasen entstehen insgesamt 27 Reihen- und Doppelhäuser in Niedrigstenergiebauweise, die überwiegend zur Miete mit Kaufoption angeboten werden. Die Fertigstellung der ersten Bauphase ist für Frühjahr 2027 vorgesehen.
Im ersten Abschnitt werden 11 Reihenhäuser und zwei Doppelhaushälften errichtet. Die Einheiten verfügen über vier bis fünf Zimmer, Wohnnutzflächen von rund 108 bis 110 Quadratmetern sowie private Freiflächen mit Terrasse und Garten. Die Gebäude werden in massiver Holzbauweise ausgeführt und mit energieeffizienter Technik ausgestattet. Geplant sind unter anderem Luftwärmepumpen, Photovoltaikanlagen, kontrollierte Wohnraumlüftung sowie Fußbodenheizung. Ergänzt wird das Konzept durch Vollwärmeschutzfassaden und witterungsunabhängig nutzbare Terrassen.
„Attraktiver Wohnraum bedeutet Lebensqualität: Raum für sich, für die Familie, für die Gemeinschaft“, sagt Dietmar Geiger, Geschäftsführer der GED. „Durch unsere Holzbauweise mit sehr guter Ökobilanz entstehen Häuser, die niedrige Energiekosten ermöglichen und gleichzeitig eine steigende Nachfrage bedienen.“ Eine zweite Bauphase mit weiteren 14 Reihenhäusern ist bereits in Planung. Das Projekt wird in der Gernotgasse und der Rühl-Straße in Traismauer realisiert.

Die Stadtgemeinde im Bezirk St. Pölten gilt aufgrund ihrer Infrastruktur und Verkehrsanbindung als wachsender Wohnstandort. Neben Bildungseinrichtungen, Nahversorgung und Freizeitangeboten bietet Traismauer auch eine gute Anbindung an Wien, Krems und St. Pölten. „Wir errichten qualitativ hochwertigen und zugleich kostengünstigen Wohnraum, an dem sich Bewohnerinnen und Bewohner jeder Generation wohlfühlen sollen“, sagte Andreas Holzmann, Obmann der MÖGEN. Die Nachfrage spiegle sich bereits in ersten Vormerkungen wider.
Auch aus kommunaler Sicht wird das Projekt positiv bewertet. „Ich kann nur die besten Lobesworte für dieses Projekt vorausschicken“, erklärte Bürgermeister Herbert Pfeffer und verwies auf eigene Erfahrungen mit vergleichbaren Wohnprojekten.






