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Viel zu holen in Polen

von Harald Kolerus
14. September 2022
in Architektur, CCNews International 2022, CEE/SEE, News
© Warimpex

Mit dem „Mogilska 35 Office“ in Krakau entwickelt Warimpex ca. 12.000 Quadratmeter Bürofläche. © Warimpex

Der Immobilienmarkt des Landes ist wachstumsstark und könnte vom Ukraine-Krieg sogar profitieren.

Natürlich hat der Krieg auch in Polen für große Unsicherheit gesorgt. Dennoch war laut CBRE im ersten Quartal 2022 das Gesamtinvestitionsvolumen von 1,66 Milliarden Euro im gewerblichen Immobilienmarkt um 35 Prozent höher als im Vergleichszeitraum des Jahres 2021 – und doppelt so groß wie im ersten Quartal 2019 (also vor Beginn der Pandemie). Franz Jurkowitsch, CEO von Warimpex, kommentiert: „Die aktuelle Verknappung von Rohstoffen und Materialien bei gleichzeitig hoher Nachfrage, Personalmangel sowie fallenden Wechselkursen führt zu weniger Angebot und somit zu Preissteigerungen.“

Nachfrage steigt
Ein weiterer, oft unbeachteter Aspekt: Nach Ende des Krieges wird Schätzungen zufolge mindestens eine Million geflüchtete Ukrainer in Polen bleiben, was einen Bedarf von etwa 250.000 bis 300.000 zusätzlichen Wohnungen bedeutet. Die Nachfrage nach Mietwohnungen in den polnischen Großstädten ist somit stark gestiegen. „Dies hat die ohnehin schon rekordhohen Mietpreise weiter in die Höhe getrieben, angeheizt durch Inflation und hohe Energierechnungen“, so Jurkowitsch.

39 Prozent des Immobilienvermögens von Warimpex entfallen übrigens auf Polen. In Krakau schreitet der Bau des „Mogilska 35 Office“ mit rund 12.000 Quadratmetern vermietbarer Bürofläche voran. Die Fertigstellung ist für 2023 geplant. Jurkowitsch: „Sekundärstädte wie Krakau, Łódź oder Białystok abseits der Hauptstadt Warschau haben noch großes Potenzial.“

Stark: Office und Retail
Auch für die IMMOFINANZ ist Polen einer der größten Kernmärkte, auf ihn entfallen rund 19 Prozent des Immobilienportfolios. Der Fokus liegt auf hochqualitativem und flexiblem Office sowie leistbarem, krisenresistentem Retail: „In beiden Bereichen sehen wir eine unverändert gute Nachfrage. Allein im Bürobereich haben wir in den ersten fünf Monaten dieses Jahres rund 16.000 Quadratmeter neu vermietet oder verlängert“, so das Unternehmen. Wesentliche Bürostandorte sind der Warsaw Spire, der myhive Park Postępu, das myhive-IO-1-Gebäude sowie das myhive Nimbus Office, alle in Warschau. Des Weiteren befinden sich in Polen zehn Fachmarktzentren der Marke STOP SHOP in kleineren, dezentralen Städten, detto vier Einkaufszentren. Die IMMOFINANZ verweist auf einen sehr hohen Vermietungsgrad im Office- wie auch im Retail-Bereich – Retail ist mit 99 Prozent voll vermietet.

Das myhive Nimbus Office der IMMOFINANZ in Warschau bietet rund 20.000 Quadratmeter Büro- und Einzelhandelsfläche. © Immofinanz
Tags: ImmobilienIMMOFINANZPolenWarschau
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