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Starke Dynamik am Wiener Büromarkt

von Charles Steiner
30. Januar 2024
in Office, Österreich
Anders als andere europäische Metropolen weist Wien einen sehr robusten Büromarkt auf. Foto: pixabay.com

Anders als andere europäische Metropolen weist Wien einen sehr robusten Büromarkt auf. Foto: pixabay.com

Vermietungsleistung ist um vier Prozent gegenüber 2022 gestiegen, der Leerstand sinkt weiter.

Trotz einer Zunahme der Neubauleistung im vergangenen Jahr sinkt der Leerstand weiterhin. Wie aus dem aktuellen Büromarktbericht von Otto Immobilien hervorgeht, sei die Vermietungsleistung 2023 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2022 um vier Prozent auf knapp 145.000 Quadratmeter gestiegen, während der Leerstand auf 3,61 Prozent geschrumpft ist. Die Vermietungsleistung sei damit deutlich über den ursprünglichen Prognosen gelegen, als attraktivste Standorte hätten sich vor allem die inneren Bezirke herauskristallisiert. Im Vorjahr sind rund 48.800 Quadratmeter an neuen Büroflächen auf den Markt gekommen.

Dieser Wert werde sich im kommenden Jahr verdoppeln auf rund 99.300 Quadratmetern, für das kommende Jahr erwartet Otto Immobilien sogar über 158.000 Quadratmeter. Für Otto Immobilien spiegelt diese Entwicklung das anhaltende Vertrauen in den Wiener Büromarkt wider, der sich trotz globaler wirtschaftlicher Herausforderungen und steigender Inflationsraten als bevorzugter Standort für Unternehmen etabliert habe und damit auch für internationale Investoren anziehen wirke.

Das vor allem, weil sich die Spitzenmieten stabil bei 28,5 Euro pro Quadratmeter halten, ebenso die Durchschnittsmiete, die bei 15,5 Euro liegt. Otto Immobilien wertet das als Zeichen für einen robusten und sich konsolidierenden Markt. Steven Bill Scheffler, Bürovermietungsexperte bei Otto Immobilien: „Unsere Daten zeigen, dass Wien auch unter herausfordernden globalen Bedingungen ein Magnet für Unternehmen bleibt, die nach hochwertigen Büroflächen suchen. Diese Tendenz wird durch den Anstieg der Neubauleistung und den stabilen Spitzenmieten unterstrichen.“ Ebenso Research-Chef Martin Denner, der durch das Verhältnis von stabilen Spitzenmieten und sinkenden Leerstandsquoten einen robusten Markt ortet.

Die Nachfrage nach zertifizierten Objekten in Top-Lagen erweise sich nach wie vor als stark, was sich auch in einem entsprechenden Investmentvolumen ausdrückt. Mit rund 1,3 Milliarden Euro Investmentvolumen im Vorjahr habe man den höchsten Wert seit 2019 erzielt – und 18 Prozent mehr als 2022. Die Spitzenrenditen liegen dabei bei fünf Prozent, in nachgelagerten Standorten seien bis zu 7,5 Prozent möglich.

Für heuer erwartet Otto Immobilien eine ähnliche Vermietungsleistung wie im Vorjahr. Unternehmen hätten sich an die wirtschaftlich herausfordernden Bedingungen angepasst, was die Möglichkeit für Neuanmietungen schafft. Die Fertigstellung von 99.300 Quadratmeter hochwertiger Büroflächen in diesem Jahr und weiteren 158.000 Quadratmeter im kommenden Jahr wird zu einem Anstieg attraktiver Büroflächen führen. Dies eröffnet Unternehmen die Chance für kurzfristige Umzugsprojekte und strategische Standortverlagerungen.

Die Indexierung gewerblicher Mietverträge habe überdies in den vergangenen zwei Jahren zu spürbaren Preiserhöhungen bei Bestandsmietverträgen geführt. Angesichts der gestiegenen Kostensensitivität würden immer mehr Projekte auf nachhaltige Baustoffe und energieeffiziente Maßnahmen setzen. Gleichzeitig konzentrieren sich andere Projekte stärker auf Kosteneffizienz, um preissensible Nutzer anzulocken. Scheffler betont, dass der Wiener Büromarkt flexibel und innovationsbereit ist und sich daher als robust und zukunftsfähig erweist. Der Fokus im Jahr 2024 und darüber hinaus wird auf Nachhaltigkeit und Effizienz liegen, was den Büromarkt in Wien weiterhin attraktiv macht.

Tags: Otto ImmobilienWien
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