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CPI Europe steigert operativen Cashflow

von Onlineredaktion immobilien investment
31. März 2025
in CEE/SEE, International, News, Office, Österreich, Retail
CPI Europe hat in Tschechien zugekauft. Foto: freerangestock.com

CPI Europe hat in Tschechien zugekauft. Foto: freerangestock.com

Jahresbilanz: Gewinn vor Steuern (EBT) belief sich auf 206,0 Millionen Euro, der perative Cashflow (FFO 1 nach Steuern) stieg um 20,2 Prozent auf 274,5 Millionen Euro.

Die CPI Europe AG verweist im Geschäftsjahr 2024 auf eine deutliche Verbesserung der wirtschaftlichen Entwicklung. Wie aus dem veröffentlichten Jahresbericht hervorgeht, verzeichnete das Immobilienunternehmen signifikante Zuwächse bei allen wesentlichen Kennzahlen. Die Mieterlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 10,4 Prozent auf 589,2 Millionen Euro. Das Ergebnis aus dem Asset Management erhöhte sich um 17,0 Prozent auf 489,6 Millionen Euro. Das operative Ergebnis konnte um 43,3 Prozent auf 408,7 Millionen Euro gesteigert werden.

Auch das Konzernergebnis entwickelte sich positiv: Der Gewinn vor Steuern (EBT) belief sich auf 206,0 Millionen Euro, nach einem Minus von 313,1 Millionen Euro im Vorjahr. Der Jahresüberschuss lag bei 133,5 Millionen Euro. Der operative Cashflow (FFO 1 nach Steuern) stieg um 20,2 Prozent auf 274,5 Millionen Euro. Grundlage für die positive Entwicklung war unter anderem die Stabilisierung des Marktumfelds. Die Neubewertungen der Immobilien drehten ins Plus und beliefen sich auf 12,6 Millionen Euro, nachdem im Jahr 2023 noch ein Minus von 376,8 Millionen Euro verzeichnet worden war. Das verbesserte Finanzergebnis von –213,3 Millionen Euro (Vorjahr: –246,1 Millionen Euro) war laut Unternehmen vor allem auf geringere Bewertungseffekte aus Zinsderivaten zurückzuführen.

Zum Jahresende 2024 umfasste das Portfolio 417 Immobilien mit einem Buchwert von 7.983,6 Millionen Euro. Der Vermietungsgrad lag bei 93,2 Prozent, die durchschnittliche gewichtete Restlaufzeit der Mietverträge (WAULT) betrug 3,6 Jahre. Der Fokus lag weiterhin auf Bestandsimmobilien, die 97,7 Prozent des Portfoliowerts ausmachten. Im Zuge der Portfoliostrategie veräußerte das Unternehmen Immobilien im Gesamtwert von 776,2 Millionen Euro. Zugleich wurde ein Portfolio in Tschechien übernommen, bestehend aus vier Büro- sowie vier Fachmarktzentren.

Die Eigenkapitalquote lag zum Stichtag 31. Dezember 2024 bei 43,2 Prozent. Der Netto-Loan-to-Value (Netto-LTV) betrug 46,4 Prozent. Die liquiden Mittel summierten sich auf 531,7 Millionen Euro. Zudem waren rund 89,5 Prozent der Finanzverbindlichkeiten gegen Zinsänderungen abgesichert. Der IFRS-Buchwert je Aktie erhöhte sich um 7,5 Prozent auf 28,60 Euro, der EPRA-NTA-Wert je Aktie verbesserte sich um 9,8 Prozent auf 30,75 Euro.

Tags: CPI EuropeIMMOFINANZs IMMO
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