JP Immobilien baut einen Teil des historischen Gebäudekomplexes der Mechitaristen-Kongregation in Wien-Neubau zu Serviced Apartments um. Geplant sind 30 Einheiten sowie Co-Working-Flächen, Betreiber wird die Numa Group.
JP Immobilien entwickelt in einem Teil des historischen Gebäudekomplexes der Mechitaristen-Kongregation im 7. Wiener Gemeindebezirk ein Serviced-Apartment-Projekt. Der Baustart erfolgte im August 2026, die Fertigstellung ist für das erste Quartal 2028 vorgesehen. Betreiber der neuen Einheiten wird die Numa Group.
Insgesamt entstehen 30 Serviced Apartments mit Wohnflächen zwischen 22 und 35 Quadratmetern. Hinzu kommen rund 130 Quadratmeter Co-Working-Flächen. Die Allgemeinbereiche sollen so gestaltet werden, dass sie einen Blick auf den historischen Klostergarten ermöglichen.
Bei der Entwicklung soll die bestehende Gebäudestruktur weitgehend erhalten und an die Anforderungen einer temporären Wohnnutzung angepasst werden. Ziel ist es nach Angaben von JP Immobilien, den historischen Charakter des Gebäudes mit einer neuen Nutzung zu verbinden.
„Wir freuen uns, an einem derart zentralen Standort Wiens in einem historischen Gebäude der Mechitaristen-Kongregation ein Projekt verwirklichen zu können, das die bestehende Gebäudesubstanz behutsam weiterdenkt“, sagt Jürgen Wagner, Bereichsleiter Bauträger & Development bei JP Immobilien. Das Projekt solle zugleich neue Impulse für das Umfeld und die architektonische Gestaltung setzen.
Für den Betrieb wurde die Numa Group verpflichtet. Das Unternehmen ist auf Hotels und Serviced Apartments für Kurz- und Langzeitaufenthalte spezialisiert und betreibt nach eigenen Angaben mehr als 10.000 Einheiten in über 40 europäischen Städten.
„Mit Numa haben wir einen finanzstarken und zugleich schlank organisierten Betreiber an Bord geholt, der im Serviced-Apartment-Segment nachweislich Erfahrung hat“, sagt Daniel Jelitzka, Eigentümer und Geschäftsführer der JP Immobilien Gruppe.
Dimitri Chandogin, Co-Founder und President der Numa Group, sieht in der Kombination aus historischem Bestand und neuer Nutzung Potenzial: „Die besondere Verbindung aus einem der geschichtsträchtigsten Gebäude Wiens und unserer Plattform für modernes urbanes Reisen zeigt, wie viel Potenzial in der Wiederbelebung historischer Bausubstanz steckt.“






