Drei neue Mitarbeitende verstärken Standorte in Eisenstadt und Stegersbach.
Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland (RIV) setzt ihre Expansion im Burgenland fort und verstärkt die Kompetenzzentren in Eisenstadt und Stegersbach mit drei neuen Mitarbeitenden. Mit Sophie Kühnel, Beatrice Sarközi und Marcel Feller will das Unternehmen seine regionale Betreuung ausbauen und den burgenländischen Immobilienmarkt stärker erschließen.
Die Expansion war Ende 2024 mit dem Aufbau eines eigenen Makler-Teams vor Ort gestartet. „Für uns stehen im Burgenland die Zeichen ganz klar auf Expansion. Denn der burgenländische Immobilienmarkt hat noch viel Potential“, erklärte Geschäftsführer Michael Mack. Um dieses zu heben, brauche es „genau diesen Mix aus Erfahrung, Kreativität und Innovation, den unser neues Power-Team im Burgenland nun hat“.
Sophie Kühnel übernimmt die Betreuung der Region Eisenstadt sowie der Umgebung Richtung Neufeldersee und Mattersburg. Sie verfügt über eine Ausbildung im Bereich Wirtschaftsberatung mit Schwerpunkten Immobilienmanagement sowie Marketing und Vertrieb und sammelte Praxiserfahrung in der Immobilienberatung.
Beatrice Sarközi ist künftig Ansprechpartnerin für die Bezirke Oberwart, Güssing und Jennersdorf. Sie war seit 2019 in der Immobilienbranche tätig und kennt das Südburgenland aus persönlicher und beruflicher Erfahrung. Durch ihren Hintergrund in der Innenarchitektur bringt sie ein besonderes Augenmerk für Entwicklungspotenziale von Immobilien mit. Marcel Feller betreut den Bezirk Eisenstadt sowie die Region Richtung Neusiedlersee und Rust. Er ist seit 2022 in der Immobilienwirtschaft tätig und wechselte aus der Autobranche in den Vertrieb.
Die drei Neuzugänge ergänzen das bestehende Team, das weiterhin die Regionen Neusiedl am See und Mittelburgenland betreut. Teamleiterin Martina Schiller-Jankoschek betonte das strategische Ziel: „Unser Ziel war und ist es, auch den burgenländischen Markt flächendeckend mit regionalen Mitarbeiter:innen zu betreuen und die Zusammenarbeit mit der Raiffeisenlandesbank Burgenland und den regionalen Raiffeisenbanken zu intensivieren.“






