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Wie man bei Office-Flächen Kosten sparen kann

von Charles Steiner
14. November 2022
in Design & Einrichtung, Gewerbe, News, Office, Österreich
Für Unternehmen sind die aktuellen Rahmenbedingungen schwierig. Kostenersparnisse bei Büroflächen sind also willkommen. Foto: pixabay.com

Für Unternehmen sind die aktuellen Rahmenbedingungen schwierig. Kostenersparnisse bei Büroflächen sind also willkommen. Foto: pixabay.com

Digitalisierung, Flexibilität und Energieeffizienz als Hebel zur Kostensenkung.

Die Wirtschaftslage ist eingetrübt, die Energiekosten hoch und auch die Inflation lassen die Kosten für Unternehmen erheblich anwachsen. Gerade die hohe Inflation als auch die steigenden Zinsen belasten Unternehmen stark und erschweren die Planung und Durchführung strategischer Projekte, sagt Andreas Ridder, Managing Director von CBRE Austria & CEE im Rahmen eines aktuellen Reports zu laufenden Kosten von Büroflächen. Es sind auch nicht nur die aktuellen erschwerten Rahmenbedingungen, auch längerfristige Trends sind für Unternehmen eine Herausforderung, etwa die ökologische Transformation hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft sowie die Veränderungen im Arbeitsalltag. Ridder: “ Sowohl der Mangel an gut ausgebildeten Arbeitskräften als auch die Verbreitung von hybriden Arbeitsmodellen wirken sich auf den Bedarf an Büroflächen und die damit verbundenen Kosten aus.“ Aber: Es gibt durchaus Möglichkeiten, um Geld zu sparen.

Flächen reduzieren
Eine davon ist, die Büroflächen anzupassen respektive zu reduzieren. Möglich ist das, weil sich die Anforderungen an Büroflächen durch hybride Arbeitsformen verändert haben. Das lässt sich beim Flächenbedarf entsprechend „mitdenken“, so Patrick Schild, Head of Agency + Sector Office bei CBRE Österreich: „Klar ist: in Zukunft werden flexiblere Flächen benötigt. Beispielsweise verlieren Einzelarbeitsplätze an Relevanz, während gemeinschaftlich genutzte Räumlichkeiten wichtiger werden. Grundlage für eine ökonomisch sinnvolle Entscheidung sind Daten, mit deren Hilfe die genaue Auslastung und damit der Bedarf ermittelt werden kann. So können nicht nur Kosten, sondern auch der ökologische Fußabdruck reduziert werden. Auch eine Monetarisierung des nicht mehr benötigten Immobilienvermögens kann eine Option sein.“

Prozessoptimierung
Je effektiver die Prozesse und Strukturen, desto mehr Kosten könne man sparen. Da kann der Einsatz von smarten Software-Lösungen hilfreich sein. Schild: „Für eine nachhaltige Kostenoptimierung ist es unerlässlich, einen genauen Überblick über das Portfolio zu haben.“ Das gelte auch für die Verwaltung von Immobilien. Je solider die Datengrundlage, desto besser der Überblick über die Prozesse – und das kann bei Kapitalknappheit ein entscheidender Faktor sein, indem man aktuelle und künftige Projekte nach Relevanz priorisiert. „Auch eine Verlagerung des Geschäftssitzes in vorteilhaftere Märkte kann unter Umständen zu einer Kostenreduktion führen. „Nicht nur mit Blick auf geeignete Gebäude kann die Verlagerung in andere Märkte Sinn ergeben, sondern auch hinsichtlich der Verfügbarkeit gut ausgebildeter Arbeitskräfte und deren Kosten.“

Energieeffizienz
Investitionen in effizientere Energienutzung und Dekarbonisierung ist ein weiterer effektiver Hebel zur Kostensenkung. So ließen sich etwa bei der Umstellung der Heiz- und Energiesysteme auf erneuerbare Energie zwischen 20 und 30 Prozent der laufenden Kosten einsparen. Das ist nicht nur für die Umwelt gut, sagt Schild: „Darüber hinaus erwarten Kunden, Investoren und Geschäftspartner, dass Unternehmen sich zur ökologischen Wende bekennen und entsprechend handeln. Die Entwicklung einer umfassenden Strategie, um Klimaneutralität zu erreichen, ist dabei entscheidend.“

Tags: CBREDigitalisierungImmobilienNachhaltigkeit
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