• Autoren
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
immobilien investment
AI Competence
NEWSLETTER
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design
immobilien investment
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
immobilien investment
WERBUNG
Home Österreich News

ÖVI lehnt nachträgliche Eingriffe in Mietverträgen ab

von Onlineredaktion immobilien investment
15. Februar 2024
in News, Österreich, Recht & Steuern, Wohnen
Der ÖVI lehnt die Forderung der Mietervereinigung zum Betriebskosten-Katalog ab. Foto: pixabax.com

Der ÖVI lehnt die Forderung der Mietervereinigung zum Betriebskosten-Katalog ab. Foto: pixabax.com

Mehr Rechtssicherheit bei Vermietung gefordert. Überarbeitung des Betriebskosten-Katalogs „reiner Populismus“.

Der Österreichische Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI) weist am Donnerstagnachmittag die Forderung der Mietervereinigung, den Betriebskostenkatalog zu „entrümpeln“, entschieden zurück. Das geht aus einer Mitteilung des ÖVI hervor, in dem Geschäftsführer Anton Holzapfel und ÖVI-Vorstand Timur Jelinek einmal mehr Rechtssicherheit bei bestehenden Mietverträgen fordert.

Der Vorschlag, Vermieter mit den Kostenpositionen Versicherung, Grundsteuer und Verwaltung zu belasten, wird von Seiten des ÖVI als reiner Populismus abgetan. „Unter dem Deckmantel der Fairness werden Forderungen präsentiert, die das ganze System des Mietrechts in Frage stellen“, so Holzapfel. Es sei wichtig zu klären, wer von einer solchen Änderung betroffen wäre. Der Betriebskostenkatalog sei bei den gesetzlich limitierten Mieten verpflichtend vorgeschrieben, was überwiegend Altbauten vor 1945 betrifft. Dies umfasse etwa die Hälfte der 730.000 privaten Mietwohnungen österreichweit und in Wien allein zwei Drittel des privaten Wohnungsbestandes von mehr als 300.000 Wohnungen. Auch die über 200.000 Wiener Gemeindewohnungen wären davon betroffen, was letztendlich wohl auf den Steuerzahler zurückfallen würde.

Vermieter stünden bereits seit Jahren vor steigenden Anforderungen an die technische Qualität der Immobilie. Eine weitere Beschränkung der Ertragssituation würde Investitionen in den Gebäudebestand erheblich behindern und langfristige Sanierungsziele wie Dekarbonisierung und thermische Sanierung in weite Ferne rücken lassen. Die von der Mietervereinigung kolportierten Mietsteigerungen, die deutlich über den Verbraucherpreisindex hinausgehen, seien laut ÖVI leicht erklärbar: In den vergangenen 25 Jahren kamen viele Wohnungen bei der Neuvermietung mit einem höheren Standard und besserer Ausstattungsqualität auf den Markt. „Mehr Qualität bedingt auch einen anderen Preis“, so Jelinek. Doch betont er auch, dass eine einseitige, massive Belastung des Vermieters sachlich nicht gerechtfertigt sei und das Mietrechtssystem fair für beide Seiten gestaltet werden müsse.

Tags: MietervereinigungÖVI
TeilenTweetTeilen

Bleiben Sie am Laufenden und abonnieren sie Push Nachrichten für Ihren Browser.

Abmelden
>

Ähnliche Beiträge

Hotels: Aktives Assetmanagement als Überlebensstrategie

Hotels als Diversifizierungsfaktor für Immo-Portfolien

von Onlineredaktion immobilien investment
16. Juni 2026

mrp-Umfrage sieht Hotelimmobilien trotz hoher Finanzierungskosten als gefragte Assetklasse. Hotelimmobilien bleiben für Investoren trotz eines herausfordernden Marktumfelds eine gefragte Anlageklasse....

Buwog: Baustart für „Zielgerade“

Buwog: Baustart für „Zielgerade“

von Onlineredaktion immobilien investment
16. Juni 2026

In Eisenstadt entstehen 176 frei finanzierte Miet- und Eigentumswohnungen bis 2028. Die Buwog hat mit dem symbolischen Spatenstich den Baustart...

Wohnungsmarkt: Wachsende Knappheit lässt Preise weiter steigen

Versorgungslücke im Wiener Wohnmarkt verschärft sich

von Charles Steiner
16. Juni 2026

Studie prognostiziert anhaltenden Wohnungsmangel bis mindestens 2028 und sinkendes Angebot an Mietwohnungen. Der frei finanzierte Wohnungsmarkt in Wien steht laut...

REIWAG schluckt serbischen FM-Anbieter Atrium

REIWAG schluckt serbischen FM-Anbieter Atrium

von Charles Steiner
16. Juni 2026

Facility-Management-Gruppe übernimmt Atrium vollständig und plant mittelfristige Verschmelzung in Serbien. Die österreichische REIWAG Facility Services GmbH hat die vollständige Übernahme...

Raiffeisen-Holding NÖ-Wien steigt bei JP Hospitality ein

Raiffeisen-Holding NÖ-Wien steigt bei JP Hospitality ein

von Charles Steiner
16. Juni 2026

Beteiligung als Eigenkapitalpartner soll Investitionen in europäische Hotelimmobilien und Repositionierungsprojekte stärken. Die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien plant eine Eigenkapitalbeteiligung an der Hospitality-Sparte...

Der Ball rollt. Der Rest ist Geschäft.

Der Ball rollt. Der Rest ist Geschäft.

von Thilo Hoffmann
16. Juni 2026

Gastkommentar von Dr. Thilo Hoffmann: Alle vier Jahre entdecken Fußballfans erneut, dass ein Milliardenbusiness wie ein Milliardenbusiness funktioniert. Die Fußball-Weltmeisterschaft hat...

Neueste Beiträge

  • Hotels als Diversifizierungsfaktor für Immo-Portfolien
  • Buwog: Baustart für „Zielgerade“
  • Versorgungslücke im Wiener Wohnmarkt verschärft sich
  • REIWAG schluckt serbischen FM-Anbieter Atrium
  • Raiffeisen-Holding NÖ-Wien steigt bei JP Hospitality ein
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG

immobilien investment

Das Immobilien- & Anlagemagazin von DMV – della lucia medien & verlags GmbH.

Jetzt abonnieren!

NEWSLETTER

Folgen Sie uns!

Suche

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Impressum
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Abonnement
  • AGB
  • Datenschutz

© 2021 - 2022 DMV – della lucia medien & verlags GmbH

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design

© 2021 - 2022 DMV – della lucia medien & verlags GmbH

X
Zum Ändern Ihrer Datenschutzeinstellung, z.B. Erteilung oder Widerruf von Einwilligungen, klicken Sie hier: Einstellungen