Reinhard Bärnthaler und Tobias Ziegelmeyer übernehmen Geschäftsführerfunktionen bei Delta Pods Architects. Die Schwerpunkte liegen auf Business Development, Marktpositionierung sowie der Weiterentwicklung des Standorts Wels.
Die Delta Pods Architects ZT GmbH erweitert ihre Geschäftsführung. Mit Reinhard Bärnthaler und Tobias Ziegelmeyer übernehmen zwei neue Geschäftsführer Führungsaufgaben im Architekturbereich der Delta Gruppe, der nach Unternehmensangaben rund 160 Mitarbeiter umfasst.
Bärnthaler soll insbesondere die Bereiche Business Development, Marktpositionierung und Projektakquise verantworten. Weitere Schwerpunkte liegen laut Delta Pods Architects auf Internationalisierung, Prozessoptimierung und der Weiterentwicklung organisatorischer Strukturen. Ziel sei es, die internationale Marktpräsenz auszubauen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen und zusätzliche Projekte zu gewinnen.
Mit Ziegelmeyer wird zugleich ein langjähriger Mitarbeiter in die Geschäftsführung berufen. Der Architekt ist seit 2012 für die Delta Gruppe tätig und leitet seit Anfang 2024 als Lead Architecture Wels den Architekturbereich am oberösterreichischen Standort.
In seiner neuen Funktion soll Ziegelmeyer insbesondere den Markt in Oberösterreich weiterentwickeln. Inhaltliche Schwerpunkte liegen im Gesundheitsbau und bei neuen Arbeitswelten. Darüber hinaus soll er die Bereiche Design und Nachhaltigkeit am Standort Wels verstärkt vorantreiben.
„Die Verstärkung der Geschäftsführung steht sinnbildlich für das, was uns als Delta Gruppe wichtig ist: Einerseits neue Perspektiven und frische Impulse von außen zu integrieren, andererseits Talente aus den eigenen Reihen gezielt weiterzuentwickeln“, sagt Wolfgang Kradischnig, CEO der Delta Gruppe.
Bärnthaler bringe laut Kradischnig insbesondere Erfahrung in Strategie und Marktentwicklung ein. Ziegelmeyer habe in den vergangenen Jahren Teams, Projekte und den Standort Wels weiterentwickelt. „Ich freue mich sehr, beide in ihrer neuen Rolle als Geschäftsführer der Delta Pods Architects ZT GmbH zu sehen und gemeinsam mit ihnen die Zukunft des Architektur- und Generalplanungsbereichs aktiv zu gestalten“, so Kradischnig.






