Nach intensiver Prüfphase setzt IMMOunited auf eigenständige Weiterentwicklung und Ausbau des Endkundengeschäfts.
Die IMMOunited GmbH und die Scout24-Gruppe haben ihre Gespräche über eine mögliche Übernahme einvernehmlich beendet. Nach Angaben von IMMOunited führten Verunsicherungen am Markt sowie wettbewerbsrechtliche Bedenken dazu, dass der geplante Zusammenschluss in der vorgesehenen Form nicht weiterverfolgt werden konnte.
In einer entsprechenden Presse-Kurzinformation heißt es, dass die angedachte Transaktion zwar Vorteile für den Wirtschaftsstandort Österreich gehabt hätte, sich im Verlauf der intensiven Prüfphase jedoch gezeigt habe, dass die Umsetzung nicht realisierbar sei. Mit dem Abbruch der Gespräche sei nun Klarheit für alle Beteiligten geschaffen worden.
Nach dem Ende der Verhandlungen richtet IMMOunited den strategischen Fokus wieder vollständig auf die eigenständige Unternehmensentwicklung. Im Zentrum stehen dabei die Weiterentwicklung innovativer Produkte, strategische organisatorische Anpassungen sowie der Ausbau des B2C-Geschäfts. Ziel ist es, neben dem bestehenden Firmenkundensegment verstärkt auch Endkundinnen und Endkunden anzusprechen.
Eigentümer und CEO Roland Schmid erklärt dazu: „Unternehmerische Verantwortung bedeutet, Entscheidungen zu treffen. Mit dem Abbruch der Gespräche schaffen wir Klarheit, Sicherheit und Vertrauen – für unsere Kund:innen, Mitarbeiter:innen und den gesamten Markt.“ Zugleich verweist er auf die künftige Ausrichtung des Unternehmens: „Nach spannenden Verhandlungserfahrungen wird meine IMMOunited ihren innovativen Weg weiter mit voller Kraft fortsetzen.“






