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Vermarktungsstart für Business Tower Styria

von Onlineredaktion immobilien investment
25. März 2025
in Gewerbe, Logistik, News, Office, Österreich
Im Laufe des heurigen Jahres soll der Baustart des Business Tower Styria erfolgen. Visualisierung: Immovate

Im Laufe des heurigen Jahres soll der Baustart des Business Tower Styria erfolgen. Visualisierung: Immovate

Büroturm am Autobahnknoten ist Teil des Business Village Styria, das von Immovate entwickelt wird.

Südwestlich von Graz entsteht in den kommenden Jahren auf einer Fläche von rund 90.000 Quadratmetern ein neues Gewerbegebiet. Der Immobilienentwickler Immovate plant das „Business Village Styria“ direkt beim Autobahnknoten Lieboch. Neben 16 Hallen für Industrie und Logistik mit insgesamt 30.000 Quadratmetern Nutzfläche und zwei Hochgaragen soll auch ein 45 Meter hoher Büroturm errichtet werden.

Für diesen Büroturm, laut Angaben des Entwicklers der höchste Turm der Weststeiermark, hat nun die Vermarktung gestartet, berichtet Immovate am Dienstag. Der geplante Business Tower soll auf zwölf Etagen insgesamt 20.000 Quadratmeter Fläche für Büros, Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel bieten. Die Flächen werden laut Projektbetreiber flexibel planbar gestaltet, sodass neben klassischen Büroeinheiten auch Raum für Labors, Bildungs- oder Gesundheitseinrichtungen geschaffen werden kann. Die baulichen Vorbereitungen auf dem Grundstück laufen derzeit. Der Baustart für den Business Tower ist laut Immovate spätestens bis Ende 2025 geplant.

Die Fassadengestaltung des Büroturms stammt vom Grazer Architekturbüro Innocad Architektur ZT GmbH. Der Entwurf sieht horizontal gegliederte Module mit jeweils drei Geschossen vor. Unterschiedliche Fassadentypologien und eine zurückhaltende Farbwahl sollen eine differenzierte Wirkung sowohl aus der Ferne als auch im Nahbereich erzielen.

Das Energiekonzept des Business Village Styria setzt auf eine weitgehend autarke Versorgung. Alle Dächer der Gebäude werden mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, so Immovate weiter. Die gewonnene Energie soll in einem eigenen Blockheizkraftwerk genutzt werden, das durch Kraft-Wärme-Kopplung gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt. Überschüssige Energie werde gespeichert und bedarfsgerecht eingesetzt. Zusätzlich werde Abwärme aus ungenutzten Quellen in das Energie- und Heizsystem integriert. Für die sommerliche Kühlung komme eine Absorptionskälteanlage zum Einsatz, die ebenfalls mit dem Blockheizkraftwerk gekoppelt ist.

Tags: GrazImmovateSteiermark
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