• Autoren
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
immobilien investment
NEWSLETTER
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design
immobilien investment
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
immobilien investment
WERBUNG
Home Österreich News

Hausverkäufe auf tiefstem Niveau seit 2014.

von Charles Steiner
2. November 2022
in News, Österreich, Wohnen
Der Häusermarkt ist im  ersten Halbjahr zurückgegangen. Foto: Re/Max Austria

Der Häusermarkt ist im ersten Halbjahr zurückgegangen. Foto: Re/Max Austria

Veränderte Rahmenbedingungen im ersten Halbjahr deutlich spürbar.

Ukraine-Krieg, rasante Inflation und verschärfte Kreditanforderungen: Die veränderten Rahmenbedingungen sind vor allem im Häusermarkt spürbar geworden. Laut dem Re/Max ImmoSpiegel mit Daten von IMMOunited ist für das heurige erste Halbjahr sind die Einfamilienhausverkäufe spürbar zurückgegangen, und zwar auf das niedrigste Niveau seit 2014. Mit 4.633 Kaufakten fehlten auf den Vorjahresvergleichszeitraum österreichweit 130 Einheiten oder -2,7 Prozent, auf das Spitzenjahr 2018 sogar -1.286 Häuser oder -21,7 Prozent, so die Analyse.

Dem gegenüber ist der Transaktionswert erneut kräftig angestiegen: Dieser lag im ersten Halbjahr 2022 bei 1,91 Milliarden Euro, um +105 Millionen Euro oder +5,8 % mehr als 2021 und, laut Re/Max, höher als jemals zuvor. Bernhard Reikersdorfer, Geschäftsführer von Re/Max Austria, habe sich zwar die Nachfrage nach Einfamilienhäusern durch die Coronapandemie noch mal verstärkt, jedoch sei das Angebot immer stärker gesunken – und damit auch die Preise. Doch jetzt ist die Situation eine deutlich andere: „Mittlerweile sehen wir am Markt eine Situation, die in den Statistiken noch nicht angekommen ist. Aufgrund von stark steigenden Lebenshaltungskosten, einer Inflation, so hoch wie schon lange nicht mehr, den steigenden Zinsen und den Verschärfungen bei der Kreditbeschaffung, ist die Anzahl der Einfamilienhausinteressenten, die sich einen Kauf auch leisten können, deutlich zurückgegangen. Gleichzeitig steigt seit drei Monaten das Angebot. Das wird dazu führen, dass es zu einer merklichen Entspannung bei den Einfamilienhauspreisen kommen wird.“

Das zeigt sich auch an der Entwicklung im Häusermarkt. Hatten zuvor, laut Re/Max-Researcher Anton Nenning, viele Eigentümer den Verkauf anhand des Mottos „Grundbuch statt Sparbuch“ vor sich hergeschoben und damit das Angebot reduziert, der Neubau aber aufgrund der aktuellen Umstände für viele außer Reichweite ist, kommt jetzt mehr Bewegung rein: „Mittlerweile wissen wir vom Markt im dritten Quartal, dass insbesondere Erben jetzt viel schneller reagieren und die Immobilie rasch auf den Markt bringen. Ihr Kalkül dabei: Schnell und professionell bei einer noch relativ guten Wirtschaftslage zu verkaufen und den Erlös rasch in die eigene Wohnsituation investieren zu können, bevor die Inflation die eigenen Pläne noch weiter strapaziert und die Wirtschaftslage die Nachfrage stärker einbrechen lässt.“

Tags: EinfamilienhäuserIMMOunitedRE/MAXWohnen
TeilenTweetTeilen

Bleiben Sie am Laufenden und abonnieren sie Push Nachrichten für Ihren Browser.

Abmelden
>

Ähnliche Beiträge

Die Illusion der Stabilität ist vorbei

Die Illusion der Stabilität ist vorbei

von Charles Steiner
20. März 2026

Kommentar des Chefredakteurs: Die Immobilienbranche muss aufhören, auf eine baldige Normalisierung zu warten. Die aktuelle Weltlage deutet nämlich auf das...

Anzeichen von Marktberuhigung, Krise aber noch nicht durchstanden

EZB tastet Leitzins vorerst nicht an

von Charles Steiner
19. März 2026

Notenbank verweist auf Unsicherheiten durch geopolitische Lage – Branche erwartet steigenden Zinsdruck. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Leitzinsen wie...

© WienTourismus

Österreichischer Wohninvestmentmarkt im Vorjahr fast verdoppelt

von Charles Steiner
19. März 2026

Colliers: Investmentgeschehen im EMEA-Vergleich überdurchschnittlich. Starker Fokus auf Bestandsimmobilien in Wien bei steigender Nachfrage und wachsender internationaler Beteiligung. Der österreichische...

CAERUS: Spekulative Developments haben es bei Finanzierungen schwer

CAERUS: Spekulative Developments haben es bei Finanzierungen schwer

von Charles Steiner
19. März 2026

Was kann noch finanziert werden – und wie wird die aktuelle geopolitische Lage aus Sicht von Private Debt-Finanzierungen betrachtet? Michael...

Kollitsch Invest kauft ehemalige Allianz-Zentrale

Kollitsch Invest kauft ehemalige Allianz-Zentrale

von Charles Steiner
19. März 2026

Family Office plant Umnutzung zu Wohn-, Büro- und Gewerbeflächen in Wien-Hietzing. Das Wiener Family Office Kollitsch Invest hat die ehemalige...

ARE stellt Büroflächen in Linz fertig

ARE stellt Büroflächen in Linz fertig

von Onlineredaktion immobilien investment
18. März 2026

Revitalisiertes Bestandsgebäude bietet 1.520 Quadratmeter Bürofläche in Urfahr. Die ARE Austrian Real Estate hat in Linz ein Büroprojekt im denkmalgeschützten...

Neueste Beiträge

  • Die Illusion der Stabilität ist vorbei
  • EZB tastet Leitzins vorerst nicht an
  • Österreichischer Wohninvestmentmarkt im Vorjahr fast verdoppelt
  • CAERUS: Spekulative Developments haben es bei Finanzierungen schwer
  • Kollitsch Invest kauft ehemalige Allianz-Zentrale
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG

immobilien investment

Das Immobilien- & Anlagemagazin von DMV – della lucia medien & verlags GmbH.

Jetzt abonnieren!

NEWSLETTER

Folgen Sie uns!

Suche

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Impressum
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Abonnement
  • AGB
  • Datenschutz

© 2021 - 2022 DMV – della lucia medien & verlags GmbH

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design

© 2021 - 2022 DMV – della lucia medien & verlags GmbH

X
Zum Ändern Ihrer Datenschutzeinstellung, z.B. Erteilung oder Widerruf von Einwilligungen, klicken Sie hier: Einstellungen