• Autoren
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
immobilien investment
AI Competence
NEWSLETTER
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design
immobilien investment
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
immobilien investment
WERBUNG
Home Österreich

Bestellerprinzip: WKO fordert Gesetzesreparatur

von Charles Steiner
7. Mai 2024
in Österreich, Recht & Steuern
Die Bauwirtschaft steckt in einer Krise. Foto: cjs/Archiv

Die Bauwirtschaft steckt in einer Krise. Foto: cjs/Archiv

Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder: Bestellerprinzip brachte keine Vorteile für Mieter.

Der Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) hat erneut Bedenken bezüglich des Bestellerprinzips geäußert, das seit Juli des Vorjahres auf dem österreichischen Wohnungsmarkt Anwendung findet und betont, dass die Gesetzesänderung nicht die erhofften Vorteile für Mieter gebracht habe. Im Gegenteil, so Gerald Gollenz, Obmann des Fachverbandes: „Wohnungsmieter werden in Österreich durch das Bestellerprinzip benachteiligt. Das muss geändert werden.“ Er verweist auf das Quartalsupdate des Fachverbandes, das auf einer Analyse durch das ‚ZT: datenforum‘ basiert. „Unsere repräsentativen, aussagekräftigen Daten zeigen ganz klar die negativen Auswirkungen des Bestellerprinzips auf“, so Gollenz.

Trotz der Intention, die Wohnungssuche für Mieter günstiger zu gestalten, scheint das Gegenteil der Fall zu sein. „Mieter ersparen sich durch das Bestellerprinzip nichts, im Gegenteil. Wohnungen, die ohne Zuhilfenahme von Immobilienmaklern vergeben werden, werden teurer vermietet“, erklärt Gollenz. Die Analyse zeigt auch, dass auch private Selbstvermarkter de facto draufzahlen würden. Laut Analyse seien die Nettomieten im Vergleich zu gewerblich vermarkteten Angeboten höher, weswegen Mietobjekte, die ohne Makler angeboten werden, deutlich länger unvermietet blieben.

Arno Wimmer, Berufsgruppensprecher der Immobilienmakler im Fachverband: „Zwar ist die Zahl der Anzeigen zu Wohnungsvermietungen in Österreich im ersten Quartal 2024 eklatant gestiegen. Die Krux ist aber, dass deshalb nicht mehr Wohnungen am Markt sind“. Dies verschärfe laut Gollenz aber das Problem „gerade jetzt, wo erschwerte Kreditfinanzierungen viele potenzielle Käufer eher zum Mieten zwingen.“ Die Vertreter pochen jedenfalls auf eine „rasche Reparatur des Gesetzes“ und schlagen als Grundlage dafür die Ergebnisse der Evaluierung des WKÖ-Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder vor.

Tags: BestellerprinzipFachverband der Immobilien- und VermögenstreuhänderZT datenforum
TeilenTweetTeilen

Bleiben Sie am Laufenden und abonnieren sie Push Nachrichten für Ihren Browser.

Abmelden
>

Ähnliche Beiträge

UBM und Kollitsch Invest verkaufen Gewerbeportfolio an Investor

UBM und Kollitsch Invest verkaufen Gewerbeportfolio an Investor

von Charles Steiner
17. Juni 2026

Nahversorgungsstandorte in Wien und Schwechat gehen für rund 35 Millionen Euro an Peter Schaider (Auhofcenter und Riverside). Die UBM Development...

Hotels: Aktives Assetmanagement als Überlebensstrategie

Hotels als Diversifizierungsfaktor für Immo-Portfolien

von Onlineredaktion immobilien investment
16. Juni 2026

mrp-Umfrage sieht Hotelimmobilien trotz hoher Finanzierungskosten als gefragte Assetklasse. Hotelimmobilien bleiben für Investoren trotz eines herausfordernden Marktumfelds eine gefragte Anlageklasse....

Buwog: Baustart für „Zielgerade“

Buwog: Baustart für „Zielgerade“

von Onlineredaktion immobilien investment
16. Juni 2026

In Eisenstadt entstehen 176 frei finanzierte Miet- und Eigentumswohnungen bis 2028. Die Buwog hat mit dem symbolischen Spatenstich den Baustart...

Wohnungsmarkt: Wachsende Knappheit lässt Preise weiter steigen

Versorgungslücke im Wiener Wohnmarkt verschärft sich

von Charles Steiner
16. Juni 2026

Studie prognostiziert anhaltenden Wohnungsmangel bis mindestens 2028 und sinkendes Angebot an Mietwohnungen. Der frei finanzierte Wohnungsmarkt in Wien steht laut...

REIWAG schluckt serbischen FM-Anbieter Atrium

REIWAG schluckt serbischen FM-Anbieter Atrium

von Charles Steiner
16. Juni 2026

Facility-Management-Gruppe übernimmt Atrium vollständig und plant mittelfristige Verschmelzung in Serbien. Die österreichische REIWAG Facility Services GmbH hat die vollständige Übernahme...

Raiffeisen-Holding NÖ-Wien steigt bei JP Hospitality ein

Raiffeisen-Holding NÖ-Wien steigt bei JP Hospitality ein

von Charles Steiner
16. Juni 2026

Beteiligung als Eigenkapitalpartner soll Investitionen in europäische Hotelimmobilien und Repositionierungsprojekte stärken. Die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien plant eine Eigenkapitalbeteiligung an der Hospitality-Sparte...

Neueste Beiträge

  • UBM und Kollitsch Invest verkaufen Gewerbeportfolio an Investor
  • Hotels als Diversifizierungsfaktor für Immo-Portfolien
  • Buwog: Baustart für „Zielgerade“
  • Versorgungslücke im Wiener Wohnmarkt verschärft sich
  • REIWAG schluckt serbischen FM-Anbieter Atrium
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG

immobilien investment

Das Immobilien- & Anlagemagazin von DMV – della lucia medien & verlags GmbH.

Jetzt abonnieren!

NEWSLETTER

Folgen Sie uns!

Suche

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Impressum
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Abonnement
  • AGB
  • Datenschutz

© 2021 - 2022 DMV – della lucia medien & verlags GmbH

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design

© 2021 - 2022 DMV – della lucia medien & verlags GmbH

X
Zum Ändern Ihrer Datenschutzeinstellung, z.B. Erteilung oder Widerruf von Einwilligungen, klicken Sie hier: Einstellungen