• Autoren
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
immobilien investment
NEWSLETTER
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design
immobilien investment
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
immobilien investment
WERBUNG
Home Gewerbe

UBM halbiert Verlust und erhöht Liquidität

von Onlineredaktion immobilien investment
29. August 2024
in Gewerbe, Hotel, International, Office, Österreich, Wohnen
Die UBM hat ihren Verlust halbiert. Foto: UBM/Horak

Die UBM hat ihren Verlust halbiert. Foto: UBM/Horak

Verkauf nicht strategischer Assets brachte dem Konzern mehr Cash ein.

Die UBM Development konnte im ersten Halbjahr 2024 seine Liquidität auf 179 Millionen Euro erhöhen und den Verlust im Vergleich zur Vorjahresperiode halbieren. Durch den erfolgreichen Verkauf nicht strategischer Assets im Wert von 75 Millionen Euro erreichte das Unternehmen bis zum 30. Juni eine Liquiditätsposition, die über 50 Millionen Euro höher lag als am Ende des ersten Quartals und auch über dem Stand zum Jahresende, so die UBM Development im Rahmen der Veröffentlichung ihrer Halbjahresbilanz. UBM verweist zum Stichtag 30. Juni 2024 auf liquide Mittel von über 179,4 Millionen Euro. Für das Geschäftsjahr 2025 rechnet die UBM mit einer Rückkehr in die Gewinnzone.

Im Detail erzielte UBM im ersten Halbjahr 2024 eine Gesamtleistung von 249,1 Millionen Euro, verglichen mit 116,2 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis vor Ertragssteuern verbesserte sich auf –10,9 Millionen Euro, nach –31,6 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2023. Der Verlust wurde auf 12,5 Millionen Euro reduziert, nach 29,3 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich von –4,34 Euro auf –2,06 Euro.

„Entsprechend unserer Ankündigung ‚Liquidität vor Profitabilität‘, weisen wir im Halbjahr zwar weiterhin einen Verlust aus, allerdings konnte er gegenüber der Vorjahresperiode halbiert werden“, erklärte UBM-CEO Thomas G. Winkler. Das Unternehmen verzeichnete im ersten Halbjahr 2024 ein negatives Ergebnis vor Steuern von 10,9 Millionen Euro. Die Nettoverschuldung konnte im ersten Halbjahr auf 550 Millionen Euro gesenkt werden, verglichen mit 610,2 Millionen Euro Ende 2023. Bei einer Bilanzsumme von 1.188,8 Millionen Euro ergab sich eine Eigenkapitalquote von 30,4 Prozent.

Die UBM verweist auf eine Projektpipeline mit 3.000 Wohnungen, wobei der Großteil der Projekte in Deutschland und Österreich liegt. Die erfolgreichen Wohnungsverkäufe im ersten Halbjahr 2024, die bereits die Verkaufszahlen des gesamten Jahres 2023 übertrafen, wertet UBM als positive Indikatoren für eine mögliche Trendwende.

Tags: UBM Development
TeilenTweetTeilen

Bleiben Sie am Laufenden und abonnieren sie Push Nachrichten für Ihren Browser.

Abmelden
>

Ähnliche Beiträge

Österreichische Büromärkte zeigen sich uneinheitlich

Nachholeffekte brachten Bewegung in Wiener Büromarkt

von Charles Steiner
20. Januar 2026

Otto Immobilien: Vermietungsleistung 2025 deutlich gestiegen, Angebotsengpässe bei hochwertigen Büroflächen bleiben bestehen. Der Wiener Büromarkt verzeichnete im Jahr 2025 eine...

UniCredit Bank Austria übernimmt eigenen Headquarter am Rothschildplatz

Starkes Abschlussquartal pusht österreichischen Investmentmarkt

von Charles Steiner
20. Januar 2026

CBRE: Großtransaktionen im vierten Quartal heben Jahresvolumen, Markt bleibt jedoch zweigeteilt. Der österreichische Immobilien-Investmentmarkt hat im Jahr 2025 von einem...

Dramatischer Rückgang beim Wohnbau: WKO fordert Deregulierung

Rückgänge beim Wiener Wohnbau verschärfen sich

von Charles Steiner
20. Januar 2026

EHL Wohnen. Im Vorjahr fiel der Wert der fertiggestellten Wohnungen auf unter 10.000 Einheiten. Heuer sollen es sogar noch weniger...

Flächenzuwachs für Linzer Logistikmarkt

Logistik: Angebotsüberhang bremst Dynamik

von Charles Steiner
19. Januar 2026

CBRE: Österreichischer Logistikmarkt zeigt leichte Stabilisierung, bleibt aber von Zurückhaltung und hoher Leerstandsquote geprägt. Auch wenn sich gegen Jahresende eine...

Wohnbauflaute treibt Immobilienpreise

Wohnbauflaute treibt Immobilienpreise

von Charles Steiner
19. Januar 2026

Raiffeisen-Analyse sieht steigende Nachfrage und knappes Angebot als Preistreiber am Wiener Wohnimmobilienmarkt. Der Wiener Wohnimmobilienmarkt steht weiterhin im Spannungsfeld zwischen...

ImmoUnited/Scout24: Gespräche zu Zusammenschluss beendet

ImmoUnited/Scout24: Gespräche zu Zusammenschluss beendet

von Charles Steiner
16. Januar 2026

Nach intensiver Prüfphase setzt IMMOunited auf eigenständige Weiterentwicklung und Ausbau des Endkundengeschäfts. Die IMMOunited GmbH und die Scout24-Gruppe haben ihre...

Neueste Beiträge

  • Nachholeffekte brachten Bewegung in Wiener Büromarkt
  • Starkes Abschlussquartal pusht österreichischen Investmentmarkt
  • Rückgänge beim Wiener Wohnbau verschärfen sich
  • Logistik: Angebotsüberhang bremst Dynamik
  • Wohnbauflaute treibt Immobilienpreise
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG

immobilien investment

Das Immobilien- & Anlagemagazin von DMV – della lucia medien & verlags GmbH.

Jetzt abonnieren!

NEWSLETTER

Folgen Sie uns!

Suche

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Impressum
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Abonnement
  • AGB
  • Datenschutz

© 2021 - 2022 DMV – della lucia medien & verlags GmbH

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design

© 2021 - 2022 DMV – della lucia medien & verlags GmbH

X
Zum Ändern Ihrer Datenschutzeinstellung, z.B. Erteilung oder Widerruf von Einwilligungen, klicken Sie hier: Einstellungen