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International tätiger Dienstleister

von Onlineredaktion immobilien investment
24. Dezember 2021
in Gastkommentar, immobilien investment, immobilien investment 2021, immobilien investment 2021/05, Österreich, Zeitschriften & Magazine
1 - Foto:© Rustler Immobilien GmbH

1 - Foto:© Rustler Immobilien GmbH

Die Rustler Gruppe hat sich von einer Wiener Gebäudeverwaltung zu einem international tätigen Dienstleister entwickelt. Seit 2008 ist Rustler in Deutschland vertreten. Udo Bichler, Geschäftsführer von Rustler Immobilien, hat sich unseren Fragen gestellt.

Welche Dienstleistungen bietet Rustler Immobilien Deutschland an? Was wird aktuell besonders nachgefragt?
Die Rustler Immobilien GmbH bietet die aus Österreich bekannte klassische Hausverwaltung für Wohnungseigentumsanlagen, für vermietetes Wohnungseigentum (die sogenannte Sondereigentumsverwaltung), die Verwaltung von Miethäusern, Bürohäusern, gewerblich genutzten Objekten sowie Studentenwohnheimen und Hotelimmobilien an. Aktuell wird insbesondere die Verwaltung von Wohnungseigentumsanlagen nachgefragt. Wir sind hier stolz auf unsere transparente Verwaltung und den Rustler Smart Manager. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Entscheidung vieler Wohnungseigentümer, unser Unternehmen zu beauftragen, ist unsere konsequente Umsetzung der virtuellen Versammlungen etwa über MS Teams, die seit der Novelle des Wohnungseigentumsgesetzes in Deutschland endlich ermöglicht wurde.

Auf welche Regionen Deutschlands konzentriert sich Ihre Tätigkeit? Und warum?
Von den Standorten Berlin, Leipzig und Gera betreuen wir jeweils die nähere Umgebung wie etwa Brandenburg, Potsdam, Erfurt, Magdeburg, Halle, Chemnitz und Dresden, aber auch überregional Immobilien in München und Dortmund. Wir möchten in weitere Gebiete Deutschlands expandieren – derzeit steht vor allem Hamburg im Fokus. Darüber hinaus folgen wir vor allem unseren bestehenden Kunden, aber auch Neukunden, die immer mehr in das Umfeld der größeren Städte Deutschlands investieren.

Wer sind Ihre Kunden? Private oder Institutionen?
Durch unsere Flexibilität hinsichtlich der buchhalterischen Auswertungen betreuen wir zahlreiche institutionelle Immobilieninvestoren. Aber auch die privaten Investoren schätzen unsere kurzen Wege, die rasche und transparente Kommunikation und unsere nachvollziehbaren Prozesse.

Zählen auch österreichische Unternehmen zu Ihren Kunden? Mit welchen Dienstleistungen können Sie diese Unternehmen unterstützen?
Selbstverständlich betreuen wir neben vielen lokalen Kunden auch österreichische Immobilienbesitzer und Unternehmen. Hier wird vor allem geschätzt, dass wir die deutschen Bezeichnungen der Immobilienwirtschaft wie Nettokaltmiete („Hauptmietzins“) für unsere Kunden in die in Österreich gebräuchlichen Begriffe „übersetzen“ können. Unsere Kunden sind vor allem für idente Prozesse und Darstellungen sowie buchhalterischen Auswertungen dankbar, da hier nicht umgedacht werden muss. Schließlich ist es für österreichische Kunden wichtig, den Zusammenhang sowie Vergleich zwischen dem österreichischen und dem deutschen Mietrecht, vor allem aber die komplexere Mietzinsgestaltung in Deutschland, erläutert zu bekommen. Die Immobilienvermittlung und Markteinschätzungen gehören ebenso zu unseren Dienstleistungen.

Wie schätzen Sie den Immobilienmarkt Deutschland aktuell ein? Wie gut kam er durch die Corona-Krise? Wie wird er sich weiter entwickeln?
Wir können aus unserer Sicht nur für jenen Marktbereich sprechen, in dem wir auch Immobilien verwalten. Vor allem in Berlin ist die Nachfrage am Immobilienmarkt ungebrochen. Dies betrifft sowohl den Miet- als auch den Eigentumsbereich. Die hohe Nachfrage führt dabei zu steigenden Preisen. Zunehmend werden auch Immobilien im Umfeld von Berlin immer beliebter. Dadurch sind etwa die Kaufpreise für Wohnungen und Einfamilienhäuser im weiteren Umkreis von Berlin angestiegen. Die Krise hatte aus unserer Sicht einen kurzfristigen nachteiligen Effekt auf die Anzahl der Transaktionen, aber nicht auf die Immobilienpreise selbst. Dies ist übrigens ein sehr ähnlicher Effekt wie in Wien, wo ebenfalls die Preise bei etwas rückläufigen Transaktionszahlen weiter gestiegen sind.

Tags: DienstleisterRustlerUdo Bichler
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