• Autoren
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
immobilien investment
AI Competence
NEWSLETTER
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design
immobilien investment
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
immobilien investment
WERBUNG
Home Wohnen Finanzierung

FMSG hält an Kapitalpuffer und KIM-VO fest

von Charles Steiner
12. Dezember 2023
in Finanzierung, Gewerbe, Österreich, Recht & Steuern, Wohnen
Die Wohnimmobilienpreise stiegen im Vorjahr unter der Inflation. Foto: OeNB

Die Wohnimmobilienpreise stiegen im Vorjahr unter der Inflation. Foto: OeNB

Banken sollen Gewinne für Verbesserung der Kapitalisierung verwenden. KIM-VO „keine unverhältnismäßige Einschränkung“, da es ja Ausnahmekontingente gebe, die von Banken aber nicht ausgenützt würden.

Das Finanzmarktstabilitätsgremium (FMSG) hat in der 39. Sitzung die Empfehlung abgegeben, den antizyklischen Kapitalpuffer für Gewerbeimmobilien vorerst zu belassen. Auch an der KIM-Verordnung halte man vorerst fest, da es für Banken auch Ausnahmekontingente geben würden, die aber nur selten ausgenutzt würden.

Begründet wird das Festhalten am Kapitalpuffer damit, dass zwar die Kredit-BIP-Lücke im ersten Quartal 2023 weiter gesunken sei und mit –18 Prozentpunkten weiterhin deutlich unter der kritischen Schwelle von 2 Prozentpunkten liege, dennoch hielt das Gremium die Banken dazu an, ihre derzeit hohen Gewinne für eine Verbesserung ihrer Kapitalisierung zu verwenden. Damit soll eine verbesserte Kapitalbasis sichergestellt werden, damit Banken für steigende Risiken vor dem Hintergrund höherer Zinsen und der wirtschaftlichen Abkühlung gewappnet seien. Ungeachtet dessen würden die derzeit auch öffentlich diskutierten Probleme einzelner Unternehmen im Gewerbeimmobilienbereich – gemeint ist wohl die Signa – aufgrund ihrer Größenordnungen keine unmittelbare Gefährdung der Finanzmarktstabilität in Österreich darstellen, betont das Gremium.

Ebenso will man vorerst auch an der KIM-Verordnung nicht rütteln. Laut dem FSMG habe diese zu „deutlichen Verbesserungen der Vergabestandards geführt“, wenngleich man sich ob des hohen variablen Anteils besorgt zeigt. Überdies seien in der KIM-Verordnung Ausnahmekontingente für Banken geschaffen worden, die allerdings sehr zurückhaltend ausgenützt würden. Daher meint das FMSG, dass es keine unverhältnismäßige Einschränkung gebe – denn durch die nicht ausgeschöpften Sonderkontingente seien 650 Millionen Euro übriggeblieben.

Tags: FinanzmarktstabilitätsgremiumFMAFMSG
TeilenTweetTeilen

Bleiben Sie am Laufenden und abonnieren sie Push Nachrichten für Ihren Browser.

Abmelden
>

Ähnliche Beiträge

Hotels: Aktives Assetmanagement als Überlebensstrategie

Hotels als Diversifizierungsfaktor für Immo-Portfolien

von Onlineredaktion immobilien investment
16. Juni 2026

mrp-Umfrage sieht Hotelimmobilien trotz hoher Finanzierungskosten als gefragte Assetklasse. Hotelimmobilien bleiben für Investoren trotz eines herausfordernden Marktumfelds eine gefragte Anlageklasse....

Buwog: Baustart für „Zielgerade“

Buwog: Baustart für „Zielgerade“

von Onlineredaktion immobilien investment
16. Juni 2026

In Eisenstadt entstehen 176 frei finanzierte Miet- und Eigentumswohnungen bis 2028. Die Buwog hat mit dem symbolischen Spatenstich den Baustart...

Wohnungsmarkt: Wachsende Knappheit lässt Preise weiter steigen

Versorgungslücke im Wiener Wohnmarkt verschärft sich

von Charles Steiner
16. Juni 2026

Studie prognostiziert anhaltenden Wohnungsmangel bis mindestens 2028 und sinkendes Angebot an Mietwohnungen. Der frei finanzierte Wohnungsmarkt in Wien steht laut...

REIWAG schluckt serbischen FM-Anbieter Atrium

REIWAG schluckt serbischen FM-Anbieter Atrium

von Charles Steiner
16. Juni 2026

Facility-Management-Gruppe übernimmt Atrium vollständig und plant mittelfristige Verschmelzung in Serbien. Die österreichische REIWAG Facility Services GmbH hat die vollständige Übernahme...

Raiffeisen-Holding NÖ-Wien steigt bei JP Hospitality ein

Raiffeisen-Holding NÖ-Wien steigt bei JP Hospitality ein

von Charles Steiner
16. Juni 2026

Beteiligung als Eigenkapitalpartner soll Investitionen in europäische Hotelimmobilien und Repositionierungsprojekte stärken. Die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien plant eine Eigenkapitalbeteiligung an der Hospitality-Sparte...

Der Ball rollt. Der Rest ist Geschäft.

Der Ball rollt. Der Rest ist Geschäft.

von Thilo Hoffmann
16. Juni 2026

Gastkommentar von Dr. Thilo Hoffmann: Alle vier Jahre entdecken Fußballfans erneut, dass ein Milliardenbusiness wie ein Milliardenbusiness funktioniert. Die Fußball-Weltmeisterschaft hat...

Neueste Beiträge

  • Hotels als Diversifizierungsfaktor für Immo-Portfolien
  • Buwog: Baustart für „Zielgerade“
  • Versorgungslücke im Wiener Wohnmarkt verschärft sich
  • REIWAG schluckt serbischen FM-Anbieter Atrium
  • Raiffeisen-Holding NÖ-Wien steigt bei JP Hospitality ein
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG

immobilien investment

Das Immobilien- & Anlagemagazin von DMV – della lucia medien & verlags GmbH.

Jetzt abonnieren!

NEWSLETTER

Folgen Sie uns!

Suche

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Impressum
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Abonnement
  • AGB
  • Datenschutz

© 2021 - 2022 DMV – della lucia medien & verlags GmbH

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design

© 2021 - 2022 DMV – della lucia medien & verlags GmbH

X
Zum Ändern Ihrer Datenschutzeinstellung, z.B. Erteilung oder Widerruf von Einwilligungen, klicken Sie hier: Einstellungen