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Markt für Einfamilienhäuser deutlich geschrumpft

von Charles Steiner
7. Mai 2024
in Österreich, Wohnen
Der Einfamilienhausmarkt hat in Österreich empfindliche Einbußen hinnehmen müssen. Foto: pixabay.com

Der Einfamilienhausmarkt hat in Österreich empfindliche Einbußen hinnehmen müssen. Foto: pixabay.com

Re/Max-ImmoSpiegel: Signifikanter Rückgang sowohl bei den Preisen als auch bei den Transaktionen.

Die aktuell herausfordernde Marktlage hat auch den Markt für Einfamilienhäuser empfindlich getroffen. Wie aus dem aktuellen Re/Max-ImmoSpiegel mit Daten von IMMOunited Dienstagvormittag hervorgeht, habe der Einfamilienhausmarkt im Vorjahr einen signifikanten Rückgang sowohl bei den Preisen als auch bei den Transaktionsmengen hinnehmen müssen. Insbesondere in den Bundesländern Oberösterreich, Niederösterreich, Wien und Vorarlberg sind die Preise für Einfamilienhäuser gesunken, was den gesamten Bundespreistrend ins Minus zog.

Demnach sank die Anzahl der verbücherten Einfamilienhäuser drastisch um 16,4 Prozent auf nur noch 8.221 neu verbücherte Häuser, verglichen mit 12.689 im Jahr 2018. Die durchschnittlichen Preise für Einfamilienhäuser fielen von 352.485 Euro auf 338.341 Euro, ein Rückgang um 4 Prozent oder 14.144 Euro. „Die größten Preisrückgänge erlebten wir in Vorarlberg mit einem Minus von 16.839 Euro und in Oberösterreich mit einem Rückgang von 22.670 Euro“, so Anton Nenning, Head of Research bei Re/Max Austria. „Dies spiegelt die Herausforderungen wider, mit denen Käufer und Investoren in einem sich verändernden wirtschaftlichen Umfeld konfrontiert sind.“

Der Transaktionswert der Immobilienverkäufe fiel um 19,8 Prozent auf 3,28 Milliarden Euro, was einem Rückgang von 811 Millionen Euro entspricht. „Unsere Daten zeigen deutlich, wie die Mengenreduktion und der Preisrückgang zusammenwirken und den Gesamtwert des Marktes verringern“, fügt Roland Schmid, Geschäftsführer der IMMOunited GmbH, hinzu.

Der Markt für Einfamilienhäuser war in ganz Österreich zum Teil stark rückläufig. Illustration: Re/Max Austria

Zudem habe sich im Vorjahr eine klare Zweiteilung des Marktes herauskristallisiert: Während die Bundesländer Wien, Tirol, Vorarlberg und Salzburg durchschnittliche Hauspreise von über 692.000 Euro verzeichneten, lagen Oberösterreich, Niederösterreich, Kärnten, Steiermark und das Burgenland unter 333.000 Euro. Die Preisspanne reichte von 209.770 Euro im Burgenland bis zu 803.423 Euro in Wien.

Im Zusammenhang mit dem gegenwärtigen Marktgeschehen betont Re/Max Austria die Bedeutung der Datensicherheit und Genauigkeit von Marktanalysen, die, wie der ImmoSpiegel, auf der Auswertung aller im amtlichen Grundbuch verbücherten Immobilien-Kaufverträge basieren. „Wir verlassen uns nicht auf Stichproben oder anfängliche Angebotspreise im Web, sondern verwenden ausschließlich echte Verkaufsdaten“, so Nenning.

Tags: IMMOunitedRE/MAXRe/Max Austria
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