• Autoren
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
immobilien investment
AI Competence
NEWSLETTER
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design
immobilien investment
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
immobilien investment
WERBUNG
Home Österreich

kika/leiner: Größter Gläubiger ist die Republik

von Charles Steiner
21. August 2023
in Österreich, Retail
Nachdem sich die Signa von kika/leiner getrennt hat, ist nun die Insolvenz über die Möbelkette eröffnet worden. Foto: kika/leiner/Archiv

Nachdem sich die Signa von kika/leiner getrennt hat, ist nun die Insolvenz über die Möbelkette eröffnet worden. Foto: kika/leiner/Archiv

Heutige Tagsatzung am Landesgericht St. Pölten: Forderungen in der Höhe von 93,3 Millionen Euro angemeldet, weitere Anstiege der Passiva wahrscheintlich. Republik mit 46,5 Millionen Euro größter Gläubiger.

Bei der heutigen Tagsatzung am Landesgericht St. Pölten sind aktuell 93,3 Millionen Euro an Forderungen angemeldet werden – wobei dieser Wert allerdings steigen dürfte, rechnet der Kreditschützer KSV1870 in einer entsprechenden Pressemeldung. Insgesamt haben rund 450 Gläubiger ihre Forderungen angemeldet, 51 Millionen Euro seien bislang vom Insolvenzverwalter anerkannt worden. Als größter Gläubiger gilt die Republik Österreich mit rund 46,5 Millionen Euro, hinzu kommen die ÖGK mit 3,5 Millionen Euro, Vermieter und Banken mit 12,1 Millionen Euro sowie die COFAG mit 3,9 Millionen Euro. Am 25. September soll über den Sanierungsplan mit einer Quote von 20 Prozent abgestimmt werden. Zumindest ist eine Fortführung des Unternehmens durch das Landesgericht St. Pölten genehmigt worden.

Die Forderungen dürften aber höher werden, da noch jene der rund 1.530 Mitarbeiter ausständig seien, geht aus der KSV-Mitteilung hervor. In den kommenden Wochen soll die fortlaufende Überprüfung des Finanzplans sowie die Angemessenheit und Erfüllbarkeit des Sanierungsplans im Mittelpunkt stehen. Im Zuge dessen werde der Fokus auf die aktuell laufenden Verhandlungen des besonderen Insolvenzverwalters Stephan Riel mit dem vorherigen Eigentümer (Signa) liegen, wobei konkrete Informationen erst kurz vor dem 25. September – der Sanierungsplantagsatzung – vorliegen werden.

Der Insolvenz ging ein Verkauf des Kika/Leiner-Geschäfts durch die Signa zuvor. Während die Immobilien an die Supernova um Frank Albert gegangen sind, ist das operative Geschäft an Hermann Wieser verkauft worden, der kurz nach der Transaktion Konkurs angemeldet hatte (immobilien investment berichtete). Nun liege die Entscheidung über das weitere Schicksal des Unternehmens bei den Gläubigern, wobei das Angebot mit einer Quote von 20 Prozent lediglich das gesetzliche Mindestangebot darstelle. Brigitte Dostal, Leiterin KSV1870 Insolvenz Wien/NÖ/Bgld: „Der KSV1870 wird gemeinsam mit den Beteiligten alles daran setzen, eine Verbesserung der Sanierungsplanquote zu erreichen und eine wirtschaftlich vernünftige Lösung zu erzielen, um die Arbeitsplätze und das Fortbestehen des Unternehmens zu sichern.“

Tags: Insolvenzenkika/leinerSIGNASupernova
TeilenTweetTeilen

Bleiben Sie am Laufenden und abonnieren sie Push Nachrichten für Ihren Browser.

Abmelden
>

Ähnliche Beiträge

Wiener Landtag verschärft Airbnb-Regeln

Wiener Landtag verschärft Airbnb-Regeln

von Charles Steiner
20. Oktober 2026

Wien verschärft die Vorgaben für Kurzzeitvermietungen über Plattformen wie Airbnb und Booking.com. Geplant sind ein verpflichtendes Register ab 2027, strengere...

Bauwirtschaft in Niederösterreich weiter in Abwärtsspirale

Hypo NOE: Hohe Wohnzufriedenheit aber große Kostensorgen

von Onlineredaktion immobilien investment
20. Oktober 2026

Neun von zehn Befragten leben laut aktuellem Immobilienbarometer gerne in Niederösterreich. Gleichzeitig halten 88 Prozent die Baukosten für zu hoch,...

UBM kehrt in Gewinnzone zurück

UBM: 36 Prozent tauschten Anleihe

von Onlineredaktion immobilien investment
20. Oktober 2026

Investoren haben rund 18 Millionen Euro Nominale der UBM-Anleihe 2023–2027 in den neuen Green Bond 2026–2031 getauscht. Das neue Papier...

teamgnesda: Jeder dritte Office-Schreibtisch steht leer

teamgnesda: Jeder dritte Office-Schreibtisch steht leer

von Charles Steiner
20. Oktober 2026

Der Office Report 2026/27 zeigt eine durchschnittliche Arbeitsplatzbelegung von nur 62 Prozent. Home-Office hat sich mit durchschnittlich 2,4 Tagen pro...

Wiener Büromarkt: Stabil, aber differenziert

Colliers: Wiener Büromarkt weiter verhalten, Großabschlüsse selten

von Charles Steiner
15. Oktober 2026

Die Vermietungsleistung am Wiener Büromarkt ist in den ersten neun Monaten 2026 um rund 33 Prozent zurückgegangen. Laut Colliers werden...

Re/Max erwartet sinkende Wohnungspreise

Wiener Wohnungsmarkt bricht im dritten Quartal ein

von Charles Steiner
15. Oktober 2026

Nach einem stärkeren ersten Halbjahr ist die Zahl der Wohnungstransaktionen in Wien im dritten Quartal 2026 deutlich zurückgegangen. Laut Immo...

Neueste Beiträge

  • Wiener Landtag verschärft Airbnb-Regeln
  • Hypo NOE: Hohe Wohnzufriedenheit aber große Kostensorgen
  • UBM: 36 Prozent tauschten Anleihe
  • teamgnesda: Jeder dritte Office-Schreibtisch steht leer
  • Recharging Europe – Europas Zukunft neu beleben
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG

immobilien investment

Das Immobilien- & Anlagemagazin von DMV – della lucia medien & verlags GmbH.

Jetzt abonnieren!

NEWSLETTER

Folgen Sie uns!

Suche

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Impressum
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Abonnement
  • AGB
  • Datenschutz

© 2021 - 2022 DMV – della lucia medien & verlags GmbH

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Österreich
  • International
  • Wohnen
  • Gewerbe
  • Karriere & Köpfe
  • Trends & Design

© 2021 - 2022 DMV – della lucia medien & verlags GmbH

X
Zum Ändern Ihrer Datenschutzeinstellung, z.B. Erteilung oder Widerruf von Einwilligungen, klicken Sie hier: Einstellungen